Als Antragsgegner bei der Scheidung: Lieber doch mit Anwalt?

Vielleicht haben Sie es nur geahnt, vielleicht wussten Sie es auch schon: Ihr Ehepartner oder Ihre Ehepartnerin will sich scheiden lassen. Dann liegt früher oder später Post in Ihrem Briefkasten. Erhalten Sie Post von einer Anwaltskanzlei, die Ihren Partner oder Ihre Partnerin vertritt oder stellt das Gericht den Scheidungsantrag zu, stehen Sie vor der Frage, ob Sie sich selbst auch anwaltlich beraten lassen sollten und vor Gericht vertreten lassen müssen.

Kurzfassung -alles auf einen Blick

  • Ob Sie für Ihre Scheidung einen eigenen Rechtsanwalt benötigen, um auf den Scheidungswunsch Ihres Partners zu reagieren, hängt davon ab, wie Sie Ihre Scheidung abwickeln möchten.
  • Möchten Sie außergerichtlich eine Scheidungsfolgenvereinbarung verhandeln, sollten Sie sich wegen der komplexen Rechtslage möglichst anwaltlich beraten lassen und den Anwalt beauftragen, den Inhalt der Scheidungsfolgenvereinbarung zu verhandeln. Ist die Vereinbarung rechtsverbindlich beurkundet, genügt es, wenn Sie dem Scheidungsantrag Ihres Partners zustimmen. Für die Zustimmung als solche brauchen Sie keinen Anwalt.
  • Möchten Sie vor Gericht wegen Ihrer Scheidung verhandeln und eigene Anträge stellen, müssen Sie sich anwaltlich vertreten lassen. Das gilt auch bei der Online-Scheidung.

Vorteile einer Scheidung mit Anwalt oder ohne Anwalt?

Die Frage, ob Sie Ihre Scheidung mit Anwalt oder ohne Anwalt bewerkstelligen, hängt mithin davon ab, ob Sie mit Ihrem Ehepartner außergerichtlich verhandeln oder ob Sie Ihren Interessenkonflikt vor Gericht austragen. Vieles davon sind strategische Überlegungen. Es kommt darauf an, mit welchem Ziel Sie sich am Scheidungsverfahren beteiligen.

  • Hat Ihr Ehepartner die Scheidung beantragt, ist er/sie der Antragsteller.
  • Sie sind der Antragsgegner.
  • Als Antragsgegner sind Sie in einer Verteidigungsposition und sollten genau überlegen, ob und wie Sie Ihre Rechte wahren oder Pflichten anzweifeln.

Post vom Anwalt Ihres Ehepartners - Was tun?

Erhalten Sie vom Anwalt oder der Anwältin Ihres Ehepartners oder Ihrer Ehepartnerin Post, hat Ihr Ehepartner offenbar die Initiative ergriffen und will die Scheidung beantragen. Es ist üblich, dass Anwälte, die im Scheidungsverfahren den Antragsteller vertreten, den anderen Ehepartner als dessen Antragsgegner in einem Anschreiben informieren, dass der Mandant oder die Mandantin die Scheidung anstrebt. Im Schreiben geht es darum, wie Ihre Ehe abgewickelt wird.

Das anwaltliche Schreiben enthält meist den Hinweis, dass Sie seit einem bestimmten Zeitpunkt getrennt voneinander leben. Der Hinweis ist wichtig, weil damit das obligatorische Trennungsjahr definiert wird. Vor allem werden Sie aufgefordert, sich zu erklären, ob Sie einem Scheidungsantrag zustimmen oder eigene Vorstellung davon haben, ob und wie Sie geschieden werden wollen. Meist geht es im anwaltlichen Schreiben auch um

  • die Aufforderung, für das gemeinsame Kind Kindesunterhalt
  • oder für den Ehepartner Trennungsunterhalt oder nachehelichen Unterhalt zu zahlen,
  • die Frage des gemeinsamen Sorgerechts oder des Umgangsrechts
  • und ob der Versorgungsausgleich und der Zugewinnausgleich zur Debatte stehen.

Für Ihre Reaktion haben Sie an sich drei Optionen:

Option 1: Sie reagieren überhaupt nicht auf das Anwaltsschreiben

Reagieren Sie nicht auf das Anschreiben des Anwalts, wird der Anwalt für den Mandanten früher oder später den Scheidungsantrag beim Familiengericht einreichen. Die nächste Post erhalten Sie dann vom Familiengericht. Damit wird Ihnen der Scheidungsantrag förmlich zugestellt. Auch dann können Sie noch reagieren.

Option 2: Sie teilen mit, dass Sie dem Scheidungsantrag zustimmen

Stimmen Sie dem Scheidungsantrag Ihres Ehepartners vorbehaltslos zu und akzeptieren alles, was der Anwalt im Schreiben für den Mandanten fordert, kann der Anwalt den Scheidungsantrag beim Familiengericht einreichen. Soweit Scheidungsfolgen zu regeln sind, kann der Anwalt vorschlagen, dass Sie in einer Scheidungsfolgenvereinbarung genau regeln, welche Rechte und Pflichten mit Ihrer Scheidung verbunden sind. Ob Sie dafür einen eigenen Anwalt benötigen, besprechen wir später.

Option 3: Sie werden selber aktiv und beziehen Stellung zum Anwaltsschreiben

Stimmen Sie dem Scheidungsbegehren Ihres Partners nicht vorbehaltslos zu und haben eigene Vorstellungen vom Ablauf Ihrer Scheidung, können Sie dem Anwalt Ihres Partners mitteilen, dass Sie dem Inhalt des Schreibens nicht oder nicht in allen Punkten zustimmen und schlagen eigene Regelungen vor. Bestenfalls erreichen Sie im gegenseitigen Einvernehmen, dass Sie Ihre Rechte und Pflichten in einer Scheidungsfolgenvereinbarung dokumentieren.

Brauchen Sie bei außergerichtlichen Verhandlungen unbedingt einen eigenen Anwalt?

Sie benötigen allgemein einen eigenen Anwalt, wenn Ihre Interessenlage nicht mit der Ihres Partners übereinstimmt. Soweit Sie außergerichtlich verhandeln, brauchen Sie an sich keinen eigenen Rechtsanwalt. Soll das Ergebnis Ihrer Verhandlungen aber Ihren Vorstellungen entsprechen, werden Sie in der Lage sein müssen, Ihre im Hinblick auf Ihre Trennung und Scheidung begründeten Rechte und Pflichten sachgerecht zur erfassen und angemessen zu beurteilen.

Da Ihr Ehepartner als Antragsteller im Scheidungsverfahren anwaltlich bereits vertreten ist, müssen Sie davon ausgehen, dass er bzw. sie anwaltlich kompetent beraten wird und über alle Rechte und Pflichten gut informiert ist. Auf dieser Grundlage formuliert der Anwalt sein Anschreiben an Ihre Person als den Antragsgegner. Möchten Sie angemessen auf dieses Schreiben reagieren, sollten Sie sich zumindest anwaltlich beraten lassen.

Expertentipp:

Auch wenn Sie an sich einer einvernehmlichen Scheidung im gegenseitigen Einvernehmen zustimmen wollen, kann eine anwaltliche Beratung hilfreich sein. Schließlich werden Ihre Ehe und damit Ihre gemeinsame Vergangenheit abgewickelt. Vor allem geht es darauf zu achten, dass Ihr Partner Sie nicht übervorteilt. Sie verzichten möglicherweise auf Rechte oder akzeptieren Pflichten, obwohl dafür kein hinreichender Anlass besteht.

Aus dem Ergebnis der anwaltlichen Beratung ergibt sich, wie Sie auf das Schreiben Ihres Partners reagieren sollten oder können. Ihr Anwalt kann auf das Schreiben des Anwalts Ihres Partners dann Stellung beziehen. Im Idealfall entwickelt sich aus den gegenseitigen Verhandlungen beider Anwälte der Abschluss einer Scheidungsfolgenvereinbarung. Mit dem Abschluss der Vereinbarung ebnen Sie den Weg zu einer einvernehmlichen Scheidung, die Sie besonders kostengünstig und besonders bezüglich abwickeln können.

Sind Sie unentschlossen, rufen Sie uns an. Unser Info-Point Familienrecht (Telefon gebührenfrei: 0800 34 86 72 3) kann Ihnen erste Hinweise geben, wie Sie sich im Hinblick auf Ihre individuelle Situation verhalten sollten. Ihr Anruf und das Gespräch sind garantiert kostenfrei für Sie. Verdienen Sie kein oder nur wenig eigenes Geld, können Sie sich bei Ihrem örtlichen Amtsgericht auch einen Beratungshilfeschein besorgen. Der Beratungshilfeschein berechtigt Sie, eine anwaltliche Erstberatung in Anspruch zu nehmen. Dafür bezahlen Sie allenfalls einen Eigenanteil von EUR. Zur anwaltlichen Erstberatung vermitteln wir Sie gerne an einen unserer Kooperationspartner. Dort werden Sie kompetent beraten und sollten im Ergebnis wissen, wo Sie stehen und was Sie jetzt tun sollten.

Post und Scheidungsantrag vom Gericht - Was tun?

Eine andere Situation ist, wenn Sie Post vom Familiengericht erhalten und den Scheidungsantrag Ihres Ehepartners förmlich, meist in einem gelben Briefkuvert, zugestellt bekommen. Das Familiengericht wird Sie auffordern, zum Scheidungsantrag Ihres Partners oder Ihrer Partnerin Stellung zu nehmen. Auch jetzt haben Sie an sich drei Optionen, die Sie teils aber unter anderen Voraussetzungen als im außergerichtlichen Bereich wahrnehmen können:

Option 1: Sie reagieren überhaupt nicht auf den Scheidungsantrag

Sie können die Post vom Familiengericht ignorieren. Dann erhalten Sie nach vielleicht drei bis sechs Monaten erneut Post vom Familiengericht und werden zum mündlichen Scheidungstermin persönlich geladen. Sie sind verpflichtet, im Termin zu erscheinen. Allerdings brauchen Sie sich nicht anwaltlich vertreten zu lassen. Dann können Sie vor dem Familiengericht aber auch nicht selbst wegen Ihrer Scheidung verhandeln (z.B. das Trennungsjahr bestreiten) und selbst keine Anträge stellen.

Option 2: Sie stimmen dem Scheidungsantrag Ihres Partners zu

Sind Sie mit der Scheidung einverstanden, können Sie dem Familiengericht in einem Schreiben formlos mitteilen, dass Sie der Scheidung zustimmen. Ihre Zustimmung könnten Sie auch nach der Ladung noch im mündlichen Scheidungstermin erklären. Für die Zustimmung benötigen Sie keinen eigenen Rechtsanwalt.

Option 3: Sie möchten selbst vor Gericht verhandeln und eigene Anträge stellen

Nur dann, wenn Sie bei Gericht verhandeln und Anträge stellen wollen, müssen Sie sich wegen des Anwaltszwangs vor den Familiengerichten anwaltlich vertreten lassen. Treten Sie ohne Anwalt auf, darf Sie das Gericht zwar fragen, ob Sie geschieden werden wollen, darf Sie aber nicht zur Scheidung selbst oder zu einer Scheidungsfolgen anhören. Möchten Sie sich Gehör verschaffen, müssen Sie sich anwaltlich vertreten lassen. Äußern Sie diesen Wunsch, kann das Gericht die Verhandlung aussetzen und Ihnen Gelegenheit geben, Ihre Wünsche zum Ablauf des Scheidungsverfahrens über einen Anwalt vorzutragen.

Expertentipp:

Verdienen Sie nur wenig oder kein eigenes Geld und können auch kein Geld von Ihrem Ehepartner erhalten, haben Sie wahrscheinlich Anspruch auf staatliche Verfahrenskostenhilfe. Dann übernimmt der Staat die Gebühren für einen Anwalt oder eine Anwältin, die Sie für die Wahrnehmung Ihrer Interessen beauftragen können. In Abhängigkeit von Ihrer Einkommenslage brauchen Sie die Verfahrenskostenhilfe entweder überhaupt nicht oder allenfalls in Raten an die Gerichtskasse zurückzuzahlen. Sie können sich also mit dieser staatlichen Unterstützung sehr wohl einen eigenen Rechtsanwalt oder eine eigene Rechtsanwältin leisten.

Brauchen Sie vor Gericht unbedingt einen eigenen Anwalt?

Wenn Sie überlegen, einen eigenen Anwalt bzw. eine eigene Anwältin zu beauftragen, ist zwischen der außergerichtlichen und der gerichtlichen Abwicklung der Scheidung zu unterscheiden.

Anwaltliche Vertretung bei Scheidungsfolgenvereinbarung

Sie brauchen für Ihre Scheidung vor Gericht keinen eigenen Anwalt, wenn Sie Ihre Scheidung im gegenseitigen Einvernehmen abwickeln und alle Folgen geregelt haben. Es gibt dann nichts mehr, was im Scheidungstermin noch zu klären oder zu regeln wäre. Zum Abschluss dieser Scheidungsfolgenvereinbarung haben Sie sich idealerweise außergerichtlich anwaltlich beraten lassen. Ihr Anwalt braucht Sie im Scheidungsverfahren vor dem Familiengericht nicht mehr zu vertreten. Es genügt, wenn Sie im mündlichen Scheidungstermin persönlich erscheinen.

Expertentipp:

Alternativ zur notariellen Beurkundung können Sie die Scheidungsfolgenvereinbarung auch noch im mündlichen Scheidungstermin gerichtlich protokollieren lassen. Allerdings benötigen Sie dafür wegen des Anwaltszwangs einen eigenen Rechtsanwalt. Damit ein Anwalt in der Lage ist, den Inhalt einer sozusagen in letzter Minute abzuschließenden Scheidungsfolgenvereinbarung zu beurteilen, sollten Sie sich bereits vor dem Scheidungstermin bei Gericht anwaltlich informieren und beraten lassen. Ein Anwalt, den Sie erst im Scheidungstermin beiziehen, dürften Sie Ihre Situation nicht wirklich zuverlässig überblicken können. Sie riskieren, dass Sie eine Vereinbarung abschließen, die Sie später vielleicht bereuen. Oft ist es so, dass ein anwaltlich bislang nicht vertretener Antragsgegner unter dem Druck der anwaltlich vertretenen Gegenseite oder sogar des Familiengerichts einer Vereinbarung zustimmt, die den eigenen Interessen nicht wirklich gerecht wird. Sie vermeiden diese unkalkulierbare Situation, wenn Sie frühzeitig einen Anwalt einbeziehen.

Anwaltliche Vertretung, um eigene Interessen wahrzunehmen

Haben Sie keine Scheidungsfolgenvereinbarung dokumentiert und lassen sich auch im Scheidungsverfahren nicht anwaltlich vertreten, riskieren Sie, dass Ihr Partner als Antragsteller seinen Scheidungsantrag wieder zurücknimmt. Mit der Rücknahme des Scheidungsantrags besteht die Option, den Stichtag der Zustellung des Scheidungsantrags durch das Familiengericht an Ihre Adresse nachträglich zu beseitigen.

Praxisbeispiel:

Beispiel 1: Die Rücknahme des Scheidungsantrags bringt Vorteile, wenn sich herausstellt, dass ein späterer Stichtag günstiger wäre. Dies kann der Fall sein, wenn Sie zwischenzeitlich im Lotto gewonnen und damit einen hohen Vermögenszuwachs erzielt haben, der für die Berechnung des Zugewinnausgleichs relevant ist. Für die Berechnung des Zugewinnausgleichs wird nämlich auf den Stichtag der Zustellung des Scheidungsantrags abgestellt. Wegen dieses Stichtags würde der spätere Lottogewinn nicht mehr in den Zugewinnausgleich fallen. Wird der Scheidungsantrag aber zurückgenommen, entfällt dieser Stichtag und Ihr Lottogewinn fällt doch noch in den Zugewinnausgleich. Ihr Ehepartner, der/die die Scheidung initiiert hat, würde auf diesem Weg doch noch von Ihrem Lottogewinn profitieren.

Beispiel 2: Die Zurücknahme des Scheidungsantrags ist auch dann eine gute Strategie, wenn der Ehepartner als Antragsteller nach der Zustellung des Scheidungsantrags an Ihre Adresse Vermögen verliert. Nimmt er/sie dann den Scheidungsantrag zurück und macht damit den Stichtag für die Berechnung des Zugewinnausgleichs hinfällig, wird der Vermögensverlust bei der Berechnung des Zugewinnausgleichs zugunsten des Ehepartners als Antragsteller der Scheidung berücksichtigt. Sie haben den Nachteil.

Möchten Sie derartige Strategien vermeiden, müssen Sie sich zwangsläufig anwaltlich vertreten lassen. Ihr Anwalt könnte dann für Ihre Person einen eigenen Scheidungsantrag bei Gericht stellen. Nimmt Ihr Ehepartner dann seinen Scheidungsantrag zurück, bleibt Ihr Scheidungsantrag immer noch in der Welt und bestimmt den Stichtag beispielsweise für den Zugewinnausgleich. Ob Sie diese Option wahrnehmen, hängt von Ihren Gegebenheiten ab.

Ist ein gemeinsamer Scheidungsanwalt möglich?

Im Scheidungsverfahren gibt es keinen gemeinsamen Anwalt, der beide Ehepartner vertreten kann. Anwälte sind Interessenvertreter ihrer Mandanten. Im Scheidungsverfahren kann ein Anwalt wegen des potentiell möglichen Interessenkonflikts immer nur einen Ehepartner als Mandanten vertreten. Gehen Sie gemeinsam zu einem Anwalt, kann der Anwalt allenfalls auf eine Scheidungsfolgenvereinbarung im gegenseitigen Einvernehmen hinwirken. Sobald sich ein Interessenkonflikt andeutet, muss er das Mandat niederlegen. Sie müssten dann einen neuen Anwalt beauftragen.

Wie schnell kriege ich einen Termin bei einem Anwalt?

Erhalten Sie ein Aufforderungsschreiben vom Anwalt Ihres Partners oder den Scheidungsantrag vom Gericht, müssen Sie meist innerhalb einer vorgegebenen Frist reagieren. Möchten Sie sich anwaltlich vertreten lassen und dazu einen Anwalt beauftragen, sind Sie auf einen schnellen Termin in der Kanzlei angewiesen. Für dringende Angelegenheiten können Sie in Kanzleien auch kurzfristig einen Termin vereinbaren. Damit der Anwalt bzw. die Anwältin Sie vertreten kann, muss dann noch intern geprüft werden, ob ein Interessenkonflikt vorliegt (Ihr Noch-Ehepartner und Sie können schließlich nicht von dem gleichen Anwalt vertreten werden) und Sie müssen eine Vollmacht unterschreiben, um das Mandat zu erteilen. Wir arbeiten in ganz Deutschland mit erfahrenen Kooperationskanzleien zusammen. Kontaktieren Sie uns gerne unter unserer kostenfreien Hotline 0800 – 34 86 72 3. Wir helfen Ihnen umgehend.

Sie können aber auch direkt unser Formular „Online-Scheidungsantrag“ mit Ihren persönlichen Daten ausfüllen und uns übermitteln. Wir melden uns schnell bei Ihnen und vermitteln Sie nach Absprache an einen unserer anwaltlichen Kooperationspartner. Die dafür notwendigen Unterlagen können Sie gleichfalls online übermitteln. Für eine einvernehmliche Scheidung genügt im Regelfall die Vorlage der Kopie Ihrer Heiratsurkunde und einer anwaltlichen Vollmacht.

Ausklang – am Ende wird alles immer gut

Steht Ihnen die Scheidung ins Haus, sollten Sie keine Angst davor haben, dass Sie sich mit Formalitäten und Schriftverkehr auseinandersetzen müssen. Wir unterstützen Sie tatkräftig, diesen Weg zu gehen. Kontaktieren Sie uns. Wir klären gemeinsam, ob es sich empfiehlt, als Antragsgegner in Ihrem Scheidungsverfahren einen eigenen Rechtsanwalt einzubeziehen.

Autor:  iurFRIEND-Redaktion

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