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Wofür bekomme ich Familienunterhalt?

Sofern ein Ehegatte keine eigenen Einkünfte hat, kann er für die Führung des Haushaltes einen angemessenen Unterhalt verlangen. Der angemessene Unterhalt umfasst alles das, was nach den Lebensverhältnissen der Ehegatten erforderlich ist. Wenn die Ehegatten also mehr Einkommen zur Verfügung haben, ist ihr Lebensstandard höher. Mit dem höheren Lebensstandard steigt auch der angemessene Unterhalt.

Familienunterhalt als Haushaltsgeld

Der nicht erwerbstätige Ehegatte kann Haushaltsgeld verlangen. Wie viel ist immer von den individuellen Lebensverhältnissen abhängig. Daneben kann der nicht erwerbstätige Ehegatte Taschengeld in Höhe von in der Regel 5% des Nettoeinkommens des erwerbstätigen Ehegatten bekommen.

Praxisbeispiel:

Der erwerbstätige Ehegatte hat ein Nettoeinkommen von 2.000 Euro. Die Ehegatten haben zu zahlende Rechnungen in Höhe von 500 Euro.

Zunächst sind vom Nettoeinkommen des erwerbstätigen Ehegatten die Schulden in Höhe von 500 Euro abzuziehen.

Nettoeinkommen: 2.000 Euro
Abzüglich Rechnungen: 500 Euro
Restliches Nettoeinkommen: 1.500 Euro

Von diesem Nettoeinkommen in Höhe von 1.500 Euro erhält der nicht erwerbstätige Ehegatte 5%. Der nicht erwerbstätige Ehegatte kann also 75 Euro (5% von 1.500 Euro) Taschengeld verlangen.

Dieser Taschengeldanspruch scheidet aus, wenn das Familieneinkommen so gering ist, dass es nur dazu ausreicht, die dringendsten Bedürfnisse der Familie zu befriedigen.

Taschengeldanspruch

Der angemessene Unterhalt wird darüber hinaus regelmäßig durch Naturalleistungen erbracht. Der nicht erwerbstätige Ehegatte hat Anspruch auf Wohnung, Verpflegung, Bekleidung, Versicherungsschutz, Erstattung der Kosten für Urlaub und Erholung, Erstattung der Kosten für Krankheits- und Altersvorsorge.

Der nicht erwerbstätige Ehegatte kann vom arbeitenden Ehegatten auch verlangen, dass dieser ihm die Kosten für sein persönliches Hobby in einem angemessenen Rahmen erstattet.

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