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Selbstmordgedanken nach Trennung und Scheidung

Eine Trennung oder Scheidung ist für viele Menschen emotional eine absolute Katastrophe und auf einer Skala, die die gravierendsten Ereignisse und Einschnitte im Leben eines Menschen auflistet, landet die Trennung direkt hinter dem Tod eines geliebten Menschen auf dem zweiten Platz. Laut Psychologen dauert es knapp zwei Jahre, um eine Trennung zu überwinden und gerade direkt nach der Trennung haben viele Menschen das Gefühl, den Schmerz nicht aushalten zu können und sie können sich nicht vorstellen, dass der Verlust des geliebten Partners irgendwann weniger schmerzen wird. Sie werden von ihren Gefühlen der Trauer, der Wut und Ohnmacht sowie einer tiefen Einsamkeit und Perspektivlosigkeit überwältigt und können sich oft über Wochen hinweg nicht vorstellen, jemals wieder glücklich zu sein. In manchen besonders schwerwiegenden Fällen kommt es gar zu Selbstmordgedanken.

Das Wichtigste zum Thema „Selbstmordgedanken nach Trennung und Scheidung?“ für Sie:

  • Eine Trennung oder Scheidung kann manche Menschen so stark treffen, dass sie zu Überreaktionen neigen können.
  • Manche Menschen haben das Gefühl, nach einer Trennung nicht ohne den Partner leben zu können.
  • Selbstmordgedanken nach Trennung oder Scheidung können auch ausgesprochen werden, um einen trennungswilligen Partner unter Druck zu setzen.
  • Suizidalität sollte immer ernst genommen werden.
  • Ein Partner, der Selbstmordgedanken nach Trennung hat, sollte nicht alleingelassen, sondern von einem guten Freund oder Familienmitglied betreut werden.
  • Wer mit einer Trennung nicht klarkommt, Depressionen und sogar Selbstmordgedanken hat, sollte sich schnell Freunden oder Familienmitgliedern anvertrauen und sich professionelle Hilfe suchen.
  • Suiziddrohungen und Selbstmordversuche sind oft Verzweiflungstaten.
  • „Wer darüber spricht, der tut es nicht, sondern sucht nur Aufmerksamkeit“ – auf diese Binsenweisheit sollten Sie nicht zählen.

Emotionale Krise bei Trennung oder Scheidung

Vor allem Menschen, die emotional sehr labil sind oder deren gesamtes Leben auf der Partnerschaft oder Ehe basierte, reißt es bei der Trennung förmlich jeglichen Boden unter den Füßen weg und sie fallen in eine tiefe Depression, aus der sie oft allein nicht wieder herausfinden. Ist der Schmerz über die Trennung so stark, dass die Betroffenen meinen, ihn nicht mehr aushalten zu können und haben sie gleichzeitig das Gefühl, dass sich dieser Zustand nie wieder verändern und sie nie wieder glücklich sein werden, denken manche Menschen sogar an Selbstmord, weil sie glauben, ohne den Partner nicht mehr weiterleben zu können oder zu wollen.

Nun ist eine tiefe Trauer und ein Gefühl von Hoffnungslosigkeit nach einer Trennung normal und viele Menschen leiden zusätzlich unter der ungewohnten Einsamkeit. Unter diesen Gefühlen leidet jeder, der gerade eine Trennung durchmacht, denn die gesamte Lebensplanung wurde auf den Kopf gestellt und nichts ist mehr so, wie es vor der Trennung oder Scheidung war und es wird auch nie wieder so sein. Dennoch sollte Sie sich auch im tiefsten Schmerz immer der Tatsache bewusst sein, dass eine Beziehung beendet wurde und nicht das gesamte Leben. Der Trauerprozess ist eine ganz normale, angemessene Reaktion auf die Trennung, doch sie vergeht und es werden wieder glücklichere Zeiten folgen. Schleichen sich in diese Gefühle jedoch immer wieder Selbstmordgedanken nach Trennung und Scheidung und Gedanken daran, ohne den geliebten Partner nicht mehr leben zu wollen oder zu können, sollten die Betroffenen sich schnellstmöglich einem guten Freund oder einem Verwandten anvertrauen oder sich bei einer Kriseninterventionsstelle professionelle Hilfe suchen.

Expertentipp:

Niemand muss sich schämen, wenn er Probleme hat, mit den Gefühlen nach einer Trennung oder Scheidung zurechtzukommen. Wer dennoch nicht gern mit Freunden oder Verwandten über seine Probleme sprechen möchte, der kann sich anonym telefonisch oder auch persönlich bei einer der psycho-sozialen Beratungsstellen beraten lassen, die es in jeder größeren Stadt gibt.

Wer noch mehr Anonymität vorzieht, sich aber dennoch mit Leidensgenossen austauschen möchte, kann sich in einem Internetforum anmelden. Dort sollten Sie jedoch immer bedenken, dass der Gesprächspartner am anderen Ende genauso viel Anonymität hat und unter Umständen nicht unbedingt der ist, für den er sich ausgibt. Etwas Vorsicht und gesunder Menschenverstand sind daher bei der Beteiligung in Internetforen und Online-Selbsthilfegruppen immer gefragt.

Hilfe bei Selbstmordgedanken nach Trennung und Scheidung

Es ist keine Seltenheit, dass jemand mit einer Trennung oder Scheidung nicht zurechtkommt und so tief in die Trauer und Hoffnungslosigkeit oder gar eine klinische Depression abrutscht, dass er sich selbst nicht mehr zu helfen weiß und immer öfter an Selbstmord denkt. Wichtig ist es in diesem Moment, sich jemandem anzuvertrauen und sich Hilfe zu suchen, um die Krise zu überstehen.

Handelt es sich um eine akute Krise, in der die betroffene Person tatsächlich darüber nachdenkt, jetzt Schritte zu unternehmen, um sich das Leben zu nehmen, weil sie vor lauter Schmerz über die Trennung nicht mehr ein noch aus weiß, sollte sie sich umgehend einen Gesprächspartner suchen, dem sie sich anvertrauen kann. Das kann ein guter Freund oder ein naher Verwandter sein und wer lieber anonym bleiben möchte und mit einem Fremden sprechen möchte, der kann beispielsweise die Seelsorge oder eine der psychologischen Kriseninterventionsnummern anrufen, die es in jeder größeren Stadt gibt. Dort sitzen geschulte Personen, die helfen, die Situation aus einer anderen Perspektive zu sehen und die Alternativen und Auswege aus der Trauer und Hoffnungslosigkeit aufzeigen können.

Dabei ist es kein Zeichen von Schwäche, sich Hilfe zu holen! Langfristig sollte die Person sich, wenn sie nach einer Trennung oder Scheidung suizidale Gedanken hat, von einem Arzt oder Psychologen helfen lassen, eine der vielen Beratungsstellen, die von Kirchen und Kommunen angeboten werden, aufsuchen oder sich einer Selbsthilfegruppe anschließen. Wichtig ist, dass die Betroffenen über ihre Gefühle sprechen und nicht mit der Trauer allein bleiben und sich völlig aus dem Leben zurückziehen. Der Weg aus dem Schmerz über eine Trennung führt immer nach vorn und es ist bei aller Trauer wichtig, trotzdem noch am Leben teilzunehmen.

Gespräche mit Freunden und anderen vertrauten Personen sowie mit anderen Betroffenen in einer Selbsthilfegruppe oder mit einem Arzt oder Psychologen helfen, die Trennung oder Scheidung zu verarbeiten und den Blick wieder nach vorn zu richten. Wird durch eine Trennung oder Scheidung eine klinische Depression ausgelöst, was vor allem bei vorbelasteten Menschen der Fall sein kann, sollte nicht gezögert werden, sich umgehend in ärztliche Behandlung zu begeben, denn eine Depression ist eine ernstzunehmende Krankheit, die auch medikamentös behandelt werden muss.

Umgang mit den Selbstmordgedanken des Partners

Eine sehr schwierige Situation: Sie haben sich getrennt oder wollen sich trennen, ihr Partner droht mit Selbstmord.

Wie soll ich damit umgehen? Meint der Partner es wirklich ernst? Soll ich mich „erpressen lassen“ und die Beziehung fortführen, nur damit der Partner sich nichts antut?

Nein, das sollte Sie in dieser Situation nicht tun, aber andererseits sollten Sie den Partner auch nicht mit seinen Gefühlen allein lassen. Eine Binsenweisheit besagt, dass Menschen, die mit Selbstmord drohen oder von Selbstmordgedanken nach Trennung sprechen, sich nichts antun und dass die, die sich wirklich etwas antun wollen, nichts davon sagen. Auf diese Binsenweisheit sollten Sie sich nicht verlassen, denn auch Menschen, die ihren Selbstmord vorher angekündigt haben, lassen ihren Worten durchaus Taten folgen.

Ein Patentrezept, wie Sie mit einer Selbstmordandrohung des Partners umgehen sollten, gibt es jedoch nicht. Dazu sind die Menschen und die Situationen zu verschieden. Während manche Menschen wirklich völlig verzweifelt sind und ihrem Leben in einer Kurzschlussreaktion ein Ende setzen wollen, nutzen andere die Selbstmorddrohung als perfide Manipulation, den Partner von der Trennung abzuhalten. In der akuten Situation ist es jedoch oft unmöglich, das eine von dem anderen zu unterscheiden, so dass Sie zwei Dinge auf jeden Fall nicht tun sollte: Zum einen sollten Sie die Äußerungen des Ex-Partners nicht einfach ignorieren, zum anderen sollten Sie niemals und auf gar keinen Fall wütend reagieren und den Ex-Partner ermutigen, dann doch endlich aufzuhören, davon zu sprechen und es zu tun. Stattdessen sollten Sie versuchen ruhig zu bleiben und entsprechende Maßnahmen zu treffen, die sicherstellen, dass sich der Partner nichts antut.

Dabei ist es wichtig zu erkennen, dass Sie selbst die letzte Person ist, die geeignet ist, sich in dieser Situation um den Ex-Partner zu kümmern. Ob Manipulation, leere Drohung oder ernstgemeinte Selbstmordgedanken nach Trennung, das ist genau das, was der Ex-Partner erreichen möchte, doch wenn Sie die Beziehung beenden möchten oder bereits beendet haben, werden Sie irgendwann gehen und das Spiel geht von vorne los. Statt sich selbst zu kümmern, sollten Sie die Verantwortung also in fremde Hände legen. Das kann ein guter Freund oder ein naher Verwandter des Ex-Partners sein, in akuten Fällen ist es jedoch auch durchaus angebracht, die Polizei zu rufen, die in diesem Fall kommt und sich um die selbstmordgefährdete Person kümmern wird. Diese Vorgehensweise ist auch äußerst wirksam, wenn Sie sich eher sicher sind, dass der Ex-Partner versucht, Sie durch die Selbstmordandrohungen zu manipulieren und zum Bleiben zu bewegen. Weiß der Partner, dass Sie sich nicht manipulieren lassen, sich aber auch nicht aus der Verantwortung stehlen, sondern diese in geeignete Hände abgeben, wird es wahrscheinlich nicht zu weiteren Manipulationsversuchen kommen. Findet die Polizei hingegen eine ernsthaft selbstmordgefährdete Person vor, so wird diese zu ihrem eigenen Schutz einer ärztlichen und psychologischen Behandlung zugeführt.

Expertentipp:

Für einen Laien ist es in einer Ausnahmesituation wie bei einer Trennung immer schwer bis unmöglich, sicher zu unterscheiden, ob eine Suizidankündigung des Ex-Partners Folgen haben kann oder nicht. Daher sollte Sie solche Äußerungen niemals auf die leichte Schulter nehmen und lieber einmal zu oft als einmal zu wenig um Hilfe und Unterstützung von Freunden, Verwandten oder auch der Polizei bitten.

Selbstmord nach Trennung oder Scheidung

Ein absolutes Alptraumszenario: Sie haben sich getrennt und der Ex-Partner hat sich in Reaktion auf die Trennung oder Scheidung das Leben genommen.

Es gibt wohl kaum einen Menschen, der in dieser Situation keine Schuldgefühle empfindet und bereit wäre, nahezu alles zu tun, um den Tod des Ex-Partners rückgängig zu machen. In dieses Schuldgefühl mischen sich Trauer, aber auch Wut und Hass darauf, dass der Ex-Partner sich das Leben genommen hat. Gerade diese Schuldgefühle sind, so irrational es auch klingt, von dem Ex-Partner in manchen Fällen durchaus beabsichtigt, er leidet so immens unter der Trennung, dass er es dem Partner, der ihn verlassen hat, sozusagen heimzahlen möchte. Nicht selten kommt es daher auch zu letzten Anrufen oder anderen Arten der Kontaktaufnahme, in denen dem Partner der unmittelbar bevorstehende Selbstmord angekündigt wird, ohne dass dieser eine Möglichkeit hätte, einzugreifen oder zu reagieren. In anderen Fällen zieht sich der Ex-Partner völlig zurück, spricht mit niemandem über seine Gefühle und beendet sein Leben ohne jedes vorherige Anzeichen. In wieder anderen Fällen kommt es unmittelbar nach der Trennung zu einer spontanen Kurzschlusshandlung, in der sich der Ex-Partner das Leben nimmt.

So oder so ist es nicht die Schuld des Partners, der die Beziehung beendet hat, wenn der verlassene Partner keine andere Lösung sieht, als mit einem Selbstmord darauf zu reagieren. Dennoch ist es vollkommen normal, sich zu fragen, ob der Selbstmord verhindert werden können, oder sich zu wünschen, das Geschehene ungeschehen machen zu können.

Das ist nicht möglich, aber im Vorfeld können Sie einige Punkte berücksichtigen, um einen Suizid des Ex-Partner möglichst zu verhindern.

  • Suizidäußerungen des Ex-Partners sollten Sie immer ernst nehmen und veranlassen, dass sich eine dritte Person um den Ex-Partner kümmert. Das kann neben Freunden oder Verwandten auch durchaus die Polizei sein.
  • Trennen Sie sich von dem Partner, sollte Sie auf jeden Fall enge Freunde und/oder Familienmitglieder davon in Kenntnis setzen, damit diese sich um den Ex-Partner kümmern können.
  • Niemals im Streit Äußerungen tätigen wie “Dann mach es doch endlich…“. Das kann manchen Menschen tatsächlich genau den letzten Stoß über die Kante geben, den sie brauchen, um die Suizidabsicht in die Tat umzusetzen.
  • Bemerken Sie depressives Verhalten bei dem Ex-Partner, das Sie befürchten lässt, dass er sich etwas antun könnte, sollten Sie ebenfalls nicht zögern, Freunde, Verwandte oder auch die Polizei einzuweihen.

Letztendlich jedoch ist es immer der Wille und die Tat des Menschen, der sein eigenes Leben beendet hat, die für den Selbstmord verantwortlich sind.

Expertentipp:

Hat sich der Ex-Partner nach einer Trennung umgebracht, benötigen viele Menschen selbst Unterstützung und Hilfe, um mit ihren Schuldgefühlen zurechtzukommen. Ein Selbstmord lässt die Hinterbliebenen in den allermeisten Fällen mit einer Vielzahl oft widerstreitender Gefühle wie Fassungslosigkeit, Trauer und auch Wut zurück und oft gesellen sich auch Schuldgefühle dazu. In dieser Situation kann es daher sehr hilfreich sein, mit einem Fachmann wie beispielsweise einem Psychologen oder einem Mitarbeiter einer Beratungsstelle über die Ereignisse zu sprechen, um sie besser zu verarbeiten. Auch Selbsthilfegruppen für Angehörige und Hinterbliebene von Selbstmordopfern können dabei helfen, die Ereignisse zu verarbeiten.

Der erweiterte Selbstmord

Wohl das Allerschlimmste, was im Verlauf einer Trennung oder Scheidung passieren kann, ist der sogenannte erweiterte Selbstmord. Ein Partner kann die Trennung oder Scheidung nicht verkraften und beschließt, aus dem Leben zu scheiden. Dabei möchte er aber seine Kinder und/oder den Ex-Partner mit in den Tod reißen.

Immer wieder kommt es vor, dass sich Paare trennen oder scheiden lassen und ein Partner als Reaktion darauf die gemeinsamen Kinder und/oder den Ex-Partner tötet und sich danach selbst das Leben nimmt. Psychologisch betrachtet ist das für den Täter oft der letzte und einzige Weg, die Familie wenigstens im Tod wieder zusammenzubringen. In anderen Fällen sind eher Rachemotive oder Besitzansprüche nach dem Motto: „Wenn ich dich nicht haben kann, soll dich auch kein/e andere/r haben“ oder „Meine Kinder sollen nicht von einem anderen Vater/einer anderen Mutter aufgezogen werden“ Auslöser für die Tat. Jedes Jahr werden in Deutschland etwa 100 Kinder von ihren Eltern getötet und in jedem dritten Fall nimmt sich der betreffende Elternteil danach selbst das Leben. Nicht in allen, aber in einigen dieser Fälle war eine Trennung ausschlaggebend für die Tat. Genauere Statistiken über den erweiterten Selbstmord nach einer Trennung oder Scheidung, bei der Ex-Partner und/oder die Kinder getötet werden, werden nicht erhoben.

Für die Hinterbliebenen sind diese erweiterten Selbstmorde in aller Regel absolut unverständlich, nichts deutete im Vorfeld auf die Tat hin und somit gab es nichts, wodurch sie hätte verhindert werden können. Eine Studie des Max-Plank-Instituts, in der die Täter erweiterter Selbstmorde untersucht wurden, kam außerdem zu dem Ergebnis, dass es bei diesen Tätern weniger Risikomarker, einen höheren sozialen Status und eine geringere kriminelle Vorbelastung gebe als bei Tätern anderer Tötungsdelikte. Auffällig ist außerdem, dass viele Täter erweiterter Selbstmorde eine narzisstische Persönlichkeitsstruktur aufweisen.

Hilfe für den Umgang mit einer Trennung oder Scheidung

Langfristig gesehen gibt es nur den Weg nach vorn, um eine Trennung zu verarbeiten. Wer nach einer Trennung oder Scheidung bei sich selbst oder auch bei dem Ex-Partner Selbstmordgedanken nach Trennung oder Scheidung erkennt, sollte sich unbedingt um Hilfe von außen bemühen. Mit Hilfe einer Therapie oder einer Selbsthilfegruppe lassen sich Krisen nach Trennungen und Scheidungen besser bewältigen und wer aufgrund der Trennung in eine Depression verfällt, sollte sich auf jeden Fall in ärztliche Behandlung begeben.

Expertentipp:

Leidet jemand nach einer Trennung sehr stark, sollten Freunde und Verwandte unbedingt ein Auge auf die Person haben und sie nicht einfach in ihrem Leid allein lassen und im Zweifelsfall sollte sie lieber einmal zu viel als einmal zu wenig um professionelle Hilfe bitten.

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