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Sie denken an Trennung und Scheidung?

Wir bieten Gratis-Ratgeber, Checklisten und einen ausgezeichneten Scheidungsservice.

Denken über Scheidung.

Scheidung.de berät Sie bei einer Trennung & Scheidung:

Eine Trennung oder eine Scheidung sollte immer mit guter Beratung* anfangen. Sie haben bestimmt viele Fragen: Was muss ich beachten? Wie ist der Ablauf? Unterhalt? Kinder? Immobilie? Rentenansprüche? Kosten?

Wenn Sie mögen, können Sie sich jederzeit durch einen persönlichen Rechtscoach bequem durch das Thema Trennung und Scheidung führen lassen, natürlich kostenlos, unverbindlich und vor allem sehr freundlich.

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Erste Schritte und wichtige Fragen

Damit eine Scheidung Sie nicht menschlich und finanziell auffrisst, sollten Sie unbedingt den richtigen Scheidungsservice finden!

UNSER VERSPRECHEN

Wir versprechen, dass Ihre Scheidung einfach, schnell und sehr preiswert durchgeführt wird. Uns ist wichtig, dass Sie einen vertrauensvollen Rundum-Sorglos-Service erhalten und sich jederzeit persönlich an uns wenden können: 24 Stunden, 7 Tage die Woche!

SCHEIDUNGS-TEST

Soll ich bei meinen Partner bleiben oder mich doch eher trennen?

Scheidungs-Test - Soll ich bei meinen Partner beleben oder mich doch eher trennen?

In einer Ehe herrscht nicht immer nur Sonnenschein. Es gibt Meinungsverschiedenheiten, Diskussionen und ja, auch Streit!

Das ist normal und gehört zum Beziehungsalltag dazu. Wenn die gegenseitigen positiven Gefühle für einander immer noch da sind, ist alles in Ordnung. Was aber, wenn Sie sich auseinandergelebt haben, sich nicht mehr viel zu sagen haben und Ihnen die Präsenz des Partners einfach nicht mehr gut tut?

Soll ich bleiben oder lieber gehen? Mit diesem Test finden Sie erste Antworten:

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ALTERNATIVEN ZUR TRENNUNG UND SCHEIDUNG

Welche Möglichkeiten habe ich, wenn ich mich noch nicht scheiden lassen möchte?

Nicht alle Menschen sind schon so weit, den Weg in Richtung Scheidung zu gehen. Sie sind vielleicht auch noch nicht so weit, und überlegen noch, was das Beste in der jetzigen Situation wäre.

Das sind Ihre Alternativen zur Scheidung:

  • Eheberatung statt Scheidung
    Wenn Sie noch nicht sicher sind, dass Sie den Weg Richtung Scheidung einschlagen wollen, dann könnte unser Artikel „Ehekrise und Eheberatung“ auf Ehe.de vielleicht helfen.
  • Trennung statt Scheidung
    Denken Sie vielleicht eher an Trennung und noch gar nicht so sehr an eine endgültige Scheidung? Stellen Sie sich die Frage, ob Sie bleiben oder gehen sollen? Dann könnten die Ratgeber zu den Themen Trennung, Trennungsjahr und Trennungs­bewältigung auf Trennung.de etwas für Sie sein.
  • Mediation statt strittige Scheidung
    Möchten Sie erst einmal die strittigen Punkte mit Hilfe eines Mediators einvernehmlich lösen? Wir finden, dass dies immer eine gute Idee ist. Ein Mediator ist ein Streitschlichter, ein Vermittler zwischen Ihnen beiden. Ziel einer Mediation ist, dass Sie und Ihr Partner es schaffen, tragfähige Lösungen mit Ihrer aktiven Hilfe für Sie Beide zu erarbeiten.
  • Ist die Mediation erfolgreich steht am Ende eine Verbesserung der Kommunikation und natürlich eine Vereinfachung und damit einhergehend eine große Kostenersparnis beim eigentlichen Scheidungsverfahren, weil zumeist nur noch ein einziger Scheidungsanwalt benötigt wird.
  • Annulierung der Ehe statt Scheidung
    Denken Sie an die Annullierung Ihrer Ehe? Die Aufhebung der Ehe ist sehr selten und nur möglich, wenn bereits die Voraussetzungen für die Heirat nicht erfüllt wurden. Ob die Eheannullierung für Sie in Frage kommt, erfahren Sie im Ratgeber „Ehe annullieren“.
  • Auflösung Ihrer Lebenspartnerschaft
    Sind Sie in einer Lebenspartnerschaft? Wir haben seit einiger Zeit ein eigenes Portal für Sie online gestellt! Stöbern Sie einfach durch alle Artikel zum Thema Aufhebung der Lebenspartnerschaft.

TOP-RATGEBER ZU ALLEN SCHEIDUNGSTHEMEN

Alle Scheidungsratgeber enthalten Tipps, Praxisbeispiele und Checklisten

Ablauf der Scheidung

So läuft eine Scheidung wirklich ab

Sie möchten wissen, was Sie alles im Wege einer Scheidung regeln müssen? Wie und wann Sie den Scheidungsantrag stellen können? Wie lange dauert ein Scheidungsverfahren generell? Hier finden Sie alle wichtigen Informationen vom Einreichen der Scheidung, über das Scheidungsverfahren bis hin zum Abschluss des Scheidungstermins.

Scheidungskosten

Was Sie eine Scheidung wirklich kostet

Wie werden Scheidungskosten berechnet? Wie kann ich Kosten sparen? Erhalte ich Verfahrenskostenhilfe (Prozesskostenhilfe)? Was ist ein Verfahrenswert? Sind die Kosten für eine Scheidung immer gleich? Kann ich meine Scheidung in Raten begleichen? Alle Infos über die Kosten bei einer Scheidung, und ob Sie die Scheidung sogar kostenlos erhalten, finden Sie hier.

Unterhalt

Wie viel Unterhalt Sie zahlen müssen oder erhalten

Hier erfahren Sie, wie viel Geld Sie von Ihrem Ehegatten erwarten können oder an ihn zahlen müssen. Wie viel Unterhalt können Kinder verlangen? Was sind Ehegattenunterhalt, Trennungsunterhalt und nachehelicher Unterhalt? Muss auch Unterhalt nach der Scheidung weiter gezahlt werden? Im Unterhaltsrecht hat sich in den letzten Jahren viel getan.

Scheidung Online

Wie Sie Ihre Scheidung online einreichen

Was ist eine Scheidung Online? Ist eine Scheidung online seriös? Was sind die Vorteile einer Scheidung online gegenüber einer herkömmlichen Scheidung? Welchem Anbieter kann man vertrauen? Wie läuft eine Scheidung online ab? Ist eine Scheidung online überhaupt rechtswirksam? Woran erkenne ich einen guten Service für eine Scheidung online mit jahrelanger Erfahrung? Sämtliche Infos zur Scheidung online erhalten Sie hier:

Verfahrenskostenhilfe bzw. Prozesskostenhilfe

Wie Sie Verfahrenskostenhilfe erhalten können

Was ist Verfahrenskostenhilfe (früher Prozesskostenhilfe)? Wer kann Verfahrenskostenhilfe bekommen? Wie und wo kann ich Verfahrenskostenhilfe bzw. Prozesskostenhilfe beantragen? Wer hilft mir beim Ausfüllen des Antrages? Welche Unterlagen muss ich für die Verfahrenskostenhilfe zusammentragen? Ist die Verfahrenskostenhilfe wirklich kostenfrei? Alles zum Thema VKH/PKH können Sie hier nachlesen:

Scheidungsrecht

Was Sie über eine Scheidung wissen sollten

Sie haben Fragen zum Scheidungsrecht? Wie lange dauert eine Scheidung? Was ist ein Trennungsjahr? Was bedeutet einvernehmliche Scheidung? Mit welchen Kosten ist bei einer Scheidung zu rechnen? Muss man alles vor dem Scheidungstermin bereits geregelt haben? Wenn Sie Fragen zum Scheidungsrecht haben, finden Sie hier Ihre Antworten:

SCHEIDUNGSFOLGEN:
DIESE PUNKTE SOLLTEN SIE IMMER REGELN!

Eine Scheidung betrifft viele Bereiche Ihres Lebens, die nun aufgeteilt und gelöst werden müssen. Wenn Sie dies in Eigenregie schaffen, umso besser. Wenn nicht, benötigen Sie schon jetzt einen Mediator oder Rechtsanwalt, der Ihnen zur Seite steht. Die folgenden sogenannten Scheidungsfolgen sollten Sie unbedingt mit Ihrem Ex-Partner regeln:

  • die gemeinsame Ehewohnung
  • den Trennungsunterhalt
  • die Aufteilung des Hausrats
  • die Verbindlichkeiten gegenüber Banken (sofern vorhanden)
  • das Sorgerecht und Umgangsrecht der gemeinsamen Kinder
  • den Zugewinnausgleich
  • den Versorgunsausgleich
  • das gesetzliche Erbrecht oder sogenannte Pflichtteilsrecht
  • die Übertragung von Immobilieneigentum (sofern vorhanden)
  • den nachehelichen Unterhalt

Tipp: Sie können die Scheidungsfolgen, die sie regeln wollen, in einer notariellen Scheidungsfolgenvereinbarung festhalten.

Gemeinsame Wohnung

Wer darf in der Wohnung bleiben? Wer muss ausziehen? Wer übernimmt die Kosten?

Gerade wenn Sie sich frisch getrennt haben, müssen Sie noch eine Zeit lang in derselben Wohnung miteinander irgendwie klarkommen. Das klappt nicht immer. Oft kommt es zu großen Auseinandersetzungen. Wenn einer von Ihnen ausziehen will, dann sollten Sie unbedingt regeln, wer die Wohnkosten zu tragen hat. Das gilt gleichermaßen bei einem Eigentumshaus oder -wohnung. Wenn keiner von Ihnen ausziehen will, müssen Sie dennoch ja eine Lösung finden!

Es ist grundsätzlich möglich, dass Ihnen die Ehewohnung zur alleinigen Nutzung zugewiesen wird. Ihr Ex-Partner muss sich dann eine andere Wohnung suchen. Am besten ist es immer, wenn Sie es schaffen, eine einvernehmliche Lösung für beide zu finden. Ansonsten regeln das Ihre Anwälte für teures Geld.

Trennungsunterhalt

Erhalte ich Trennungsunterhalt? Wie lange? In welcher Höhe?

Wenn Sie gar nichts oder weniger verdienen als Ihr Ehepartner, dann können Sie Trennungsunterhalt geltend machen. Für denjenigen, der Trennungsunterhalt bezahlen muss, gibt es einen sogenannten Mindestselbstbehalt in Euro, der ihm verbleiben muss.

Trennungsunterhalt sollten Sie sich immer berechnen lassen und schriftlich sowie sofort nach der Trennung geltend machen, da dieser Unterhaltsanspruch grundsätzlich nicht rückwirkend geltend gemacht werden kann!

Hausrat, Auto und Tiere

Wie teilen wir den Hausrat auf?

Wenn die Trennung unwiderruflich in eine Scheidung mündet, können Sie am besten im Einvernehmen den Hausrat aufteilen. Falls Sie das nicht bewerkstelligen können, bleibt nichts anderes übrig, als dass das Familiengericht darüber zu entscheiden hat, wer was mitnehmen darf. Das wollen Sie bestimmt nicht!

Verbindlichkeiten und Schulden

Wer bezahlt die Schulden?

Haben Sie beide für einen Kredit unterschrieben, dann haften Sie auch weiterhin beide dafür. Wenn nur einem das Haus gehört, Sie beide jedoch gegenüber der Bank für den Kredit unterschrieben haben, dann wird der Kredit zumeist dem Alleineigentümer der Immobilie zugerechnet.

Sorgerecht und Umgangsrecht mit den gemeinsamen Kindern

Wer hat das Sorgerecht? Wie können wir den Umgang mit dem (den) Kind(ern) regeln?

Das Sorgerecht verbleibt bei einer Trennung bei beiden Elternteilen. Wenn Sie das alleinige Sorgerecht haben möchten, dann müssen Sie einen Antrag beim Familiengericht stellen. Das Gericht überträgt Ihnen das alleinige Sorgerecht aber nur dann, wenn äußerst wichtige Gründe vorliegen, die das Wohl des Kindes gefährden würden, falls die gemeinsame Sorge weitergeführt werden würde.

Das Umgangsrecht ist gesetzlich nicht festgelegt. Sie als Eltern sind gehalten, eine für ihr gemeinsames Kind wirklich gute Lösung zu finden. Ob Sie nun das sogenannte Wechselmodell wählen, bei dem ihr Kind eine Woche bei Ihnen ist, und die nächste Woche beim Vater verbleibt, oder ob ihr Kind jedes zweite Wochenende beim Vater ist oder darüber hinaus noch einen Tag in der Woche, bleibt ihnen Beiden überlassen. Finden Sie keine Lösung, nimmt sich der Richter der Sache an.

Zugewinn und Zugewinnausgleich

Was ist eine Zugewinngemeinschaft? Wie funktioniert der Zugewinnausgleich?

Ehegatten leben kraft Gesetzes im Güterstand der Zugewinngemeinschaft, dies ist der gesetzliche Güterstand. Die während der Ehezeit erwirtschafteten Vermögenswerte werden als von beiden Ehepartnern gemeinsam erwirtschaftet betrachtet. Wenn Sie sich trennen, hat ein Partner Anspruch auf Zugewinnausgleich gegenüber dem anderen Partner.

Dem Zugewinnausgleich liegt folgende Berechnung zugrunde:

  • das Anfangsvermögen (also das Vermögen, dass Sie beide zum Zeitpunkt der Eheschließung hatten)
  • wird dem Endvermögen (also das Vermögen bei Beendigung der Ehe) gegenübergestellt.
  • Die Differenz wird geteilt, wenn Sie einen geringeren Zugewinn als Ihr Expartner erzielt haben, dann haben Sie Anspruch auf die Hälfte der Differenz zwischen Anfangs- und Endvermögen.

Immobilienübertragung bei Scheidung

Welche Alternativen gibt es? Wer trägt die Kreditschulden?

Sind Sie beide Besitzer einer gemeinsamen Immobilie, müssen Sie eine Lösung finden, was mit dieser Immobilie nach der Scheidung geschehen soll. Wenn Sie keine einvernehmliche Lösung finden, wird es sehr teuer für Sie! Was gibt es für Möglichkeiten beim Thema Immobilie und Scheidung ?

  • Verkauf der Immobilie ohne (zu viel) Stress zum bestmöglichen Marktpreis.
  • Vermietung der Immobilie, die weiterhin in Ihrem gemeinsamen Besitz verbleibt.
  • 100%ige Übernahme der Immobilie von Ihnen oder ihrem Ex-Partner, hier muss die Bank mitspielen und einen von Ihnen aus dem Kreditvertrag entlassen. Zudem werden Sie ihren Partner ausbezahlen müssen.
  • Zwangsversteigerung (Teilungsversteigerung), die in der Regel einen erheblichen Finanzmittelverlust nach sich zieht.

Versorgungsausgleich

Was ist das und wie wird er berechnet?

Der Versorgungsausgleich regelt die Rentenanwartschaften, die Sie beide erworben haben. Wenn Sie sich scheiden lassen wollen, erhält derjenige, der weniger Rentenansprüche durch seine Berufstätigkeit erwerben konnte, vom Ehepartner die Hälfte der Rentenansprüche, die er mehr erworben hat.

Es spielt dabei überhaupt keine Rolle, warum einer von ihnen weniger Rentenpunkte während der Ehezeit gesammelt hat.

Gesetzliches Erbrecht und Pflichtteilsrecht

Wann Sie noch erben und wann nicht mehr

Wenn einer von Ihnen nach der Trennung stirbt, verbleiben das gesetzliche Ehegattenerbrecht sowie Testamente oder Erbverträge zugunsten des anderen Gatten bestehen.

Wenn Sie oder Ihr Ex-Partner den anderen enterbt hatten, stehen ihnen weiterhin noch die sogenannten Pflichtteilsansprüche in Höhe der Hälfte des gesetzlichen Erbteils gegen die Erben zu.

Wenn der verstorbene Ehegatte keinen Scheidungsantrag gestellt oder der Scheidung zugestimmt hat, so bleibt das Erbrecht wie bisher bestehen. Falls der verstorbene Ehegatte die Scheidung vor seinem Tod beantragt hat, ist das Erbrecht und auch der Pflichtanteilsanspruch für Sie ausgeschlossen. Sie gehen leer aus.

Nachehelicher Unterhalt

Wie wird der nacheheliche Unterhalt berechnet? Was steht mir zu und wie lange oder wie viel muss ich zahlen?

Jeder Ehegatte ist grundsätzlich selbst verpflichtet, seinen eigenen Unterhalt zu beschaffen. Wenn Sie nicht in der Lage sind, sich selbst zu versorgen, haben Sie Anspruch auf nachehelichen Unterhalt, sofern die finanziellen Mittel des Ex-Ehepartners es zulassen. Beim sogenannten Mangelfall, also wenn nicht genügend Geld zur Verfügung steht, um alle Unterhaltsansprüche zu befriedigen.

Sind vorrangig schulpflichtige Kinder und Kinder bis zum 21. Lebensjahr unterhaltsberechtigt, erst dann kommen eventuell Sie zum Zuge und erhalten nachehelichen Unterhalt.

Der unterhaltspflichtige Partner darf über seinen Selbstbehalt (im Moment 1.200 Euro) frei verfügen.

CHECKLISTEN
TRENNUNG, SCHEIDUNG, KOSTEN

Sofortmaßnahmen - Trennung

Erste Hilfe bei Scheidung

Ehevertrag

Scheidungskosten

Scheidungsfolgenvereinbarung

30 TOP-TIPPS, FRAGEN UND ANTWORTEN

  • Wie läuft meine Scheidung ab?
  • Wie hoch sind die Scheidungkosten?
  • Bekomme ich Verfahrenskostenhilfe?
  • Wie viel Unterhalt muss ich zahlen?
  • Wie viel Unterhalt erhalte ich?
  • Welche Fehler sollte ich vermeiden?
  • Was ist der Versorgungsausgleich?
  • Was ist eine Zugewinngemeinschaft?
  • Was ist Trennungsunterhalt?
  • Wie vermeide ich den Rosenkrieg?

FORMULARE UND ANTRÄGE

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GRÜNDE FÜR DIE MODERNE ONLINE SCHEIDUNG

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    weil Sie nicht dauernd Ihre Energie für Streitigkeiten verschwenden!
  • Sie sind viel schneller geschieden
    weil Sie nicht über jeden Punkt durch Ihren Anwalt Schriftverkehr führen müssen.
  • Sie fühlen sich insgesamt viel besser
    weil Sie (beide) es geschafft haben, eine Krisensituation fair und anständig zu lösen.

ALV®-SCHEIDUNGSSERVICE ALS MODERNE ONLINE SCHEIDUNG ODER ALS SCHEIDUNG VOR ORT

Scheidung online ist eine neue & moderne Form, Ihre Scheidung durchzuführen und wird von jedem Gericht anerkannt. Im Zeitalter des Internets entwickeln sich auch das Recht und die Rechtsdienstleistungen. Die Online Scheidung spart Ihnen nicht nur 50% der Kosten ein (weil Sie auf den zweiten Anwalt verzichten können), sondern auch Zeit (Sie müssen nicht dauernd Termine mit der Anwaltskanzlei abstimmen und sich deswegen extra frei nehmen) und vor allem auch Nerven.

  • Scheidungsverfahren nur mit einem einzigen Anwalt mit so wenig Streit wie möglich.
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Vorschaubild: Authentischer Bericht über unseren Scheidungsservice beim RTL Punkt 12 Mittagsmagazin

SO FINDEN SIE DEN BESTEN SCHEIDUNSSERVICE / BESTEN SCHEIDUNGSANWALT

Was wollen Sie mit einem Anwalt, der sich nie oder fast nie zurückmeldet? Sie haben eine Frage um 12:30 Uhr, nur Ihr Anwalt hat Öffnungszeiten von 9:00 bis 12:00 Uhr und von 14:00 bis 16:30 Uhr? Suchen Sie sich einen anderen! Wie Sie einen wirklich guten Scheidungsanwalt finden können, verraten wir hier:

  • Erreichbarkeit: Ist der Anwalt (der Scheidungsservice) sehr gut erreichbar?
    Sie möchten auch einmal abends, wenn Sie von der Arbeit kommen in Ruhe telefonieren und offene Punkte bei Ihrer Scheidung erörtern. Das geht natürlich nur dann, wenn Ihr Scheidungsanwalt auch zur Verfügung steht. Das wird nur äußerst selten passieren, zumeist geht ab spätestens 18:00 Uhr gar nichts mehr! Suchen Sie gezielt nach einem Scheidungsservice, der auch dann geöffnet hat, wenn Sie Zeit haben!

  • Siegel und Kundenmeinungen: Ist die Kanzlei TÜV-zertifiziert und gibt es authentische Kundenmeinungen?
    Was hilft es Ihnen, dass Sie aus irgendwelchen Listen mit über 30-50 Anwälten im Internet einen Anwalt heraussuchen müssen? Wie sollen Sie da einen guten Anwalt im Familienrecht finden? Suchen Sie doch mal nach Kundenmeinungen und lesen Sie einige Kundenempfehlungen durch, Sie werden schnell merken, ob Sie sich angesprochen fühlen oder noch weitersuchen müssen! Ist der Scheidungsservice oder die Scheidungskanzlei von einem unabhängigen Anbieter wie zum Beispiel dem TÜV zertifiziert? Das wäre wunderbar, denn das bedeutet, dass der Scheidungsservice wirklich Ihre Prozesse, Ihre Managementsysteme und die ganzen Kundensysteme dauernd verbessert, was Ihnen als Kunde natürlich zu Gute kommt!

  • Rückruf und Zeit nehmen: Werden Sie immer zurückgerufen? Nimmt der Scheidungsanwalt sich ausreichend Zeit für Sie?
    Oder haben Sie das Gefühl, dass Sie nur einen Nummer sind, die schnell und effektiv abgearbeitet wird in der Kanzlei?

  • Wie können Sie das herausbekommen? Ganz einfach: indem Sie dort einfach mal anrufen, am besten zu verschiedenen Uhrzeiten. Sie werden sehr schnell merken, ob Sie als Mensch in einer Trennungssituation oder Scheidungssituation behandelt werden, oder nicht. Wenn Sie ein gutes Gefühl bei den Gesprächen und Telefonaten haben, sind Sie ganz bestimmt richtig!

  • Verständlichkeit: Verstehen Sie Ihren Anwalt, wenn Sie mit Ihm sprechen?
    Viele Familienrechtsanwälte müssen erst lernen, dass Sie mit Ihnen nicht so reden können, wie mit einem Richter oder anderen Juristen. Wenn Sie umgekehrt mit Ihrem Anwalt über Ihren Job reden würden, dann versteht er wahrscheinlich auch nur die Hälfte. Also sollte sich der Anwalt bitteschön anstrengen, Sachverhalte so darzustellen, dass Sie diese auch begreifen. Haben Sie keine Angst nachzufragen! Erst wenn Sie wirklich alles verstanden haben, sollten Sie aufhören zu fragen. Das ist Ihr gutes Recht, schließlich ist eine Scheidung kein Lebensmitteleinkauf, sondern kann für die Zukunft erhebliche Auswirkungen haben.

  • Preistransparenz: Erhalten Sie einen detaillierten Überblick über die Kosten? Ist der Preis verständlich für Sie?
    Anwälte mögen es grundsätzlich nicht, wenn man über die Gebühren Ihrer Tätigkeit spricht. Warum das so ist, weiß keiner so richtig. Holen Sie sich unbedingt eine Kostenaufstellung oder einen Kostenvoranschlag. Bekommen Sie keine detaillierte Aufstellung der Kosten, wechseln Sie lieber Ihren Scheidungsanwalt!

KOSTENLOSE BERATUNG*
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ROSENKRIEG VERMEIDEN

Warum einen Rosenkrieg führen, wenn es auch streitarm gehen würde? Sie können oder wollen nicht mehr miteinander kommunizieren? Sie wissen schon, dass dieses Verhalten im Extremfall Ihre Existenz kosten könnte! Natürlich sind Sie gekränkt, natürlich ist das Leben nicht fair und ja, natürlich wollen Sie vielleicht sich revanchieren oder sogar rächen. Das ist nur allzu menschlich, es führt in fast allen Fällen jedoch nicht zum Ziel, und

es wird Ihnen über die Zeit auch nicht gut tun, ganz im Gegenteil.

Bedenken Sie dies: Wenn Sie Beide sich streiten, dann bezahlen Sie Ihren Anwälten für den langen Streit viel Geld. Noch einmal: Sie streiten und reiben sich auf, was viele Nerven kostet. Sie streiten mit Ihren Anwälten, was viel Geld kostet, das Ihnen gehörte, Ihnen beiden!

MEDIATION: SCHLICHTUNG OHNE RICHTER

Was ist die Alternative zum Rosenkrieg?

Die Alternative heißt „Mediation“, sich an einen Tisch setzen mit einem Mediator. Der Mediator ist ein professioneller Streitschlichter. Er schafft es, dass Sie nach und nach die streitigen Punkte lösen, indem er als neutrale Person zwischen Ihnen beiden vermittelt und Einigungen herausarbeitet. Ist das einfach? Natürlich nicht, aber es funktioniert. Eine Scheidungsmediation ist ein hervorragender Weg, mit der Zeit eine strittige Scheidung in eine streitarme Scheidung zu verwandeln.

Der Weg ist steinig, doch am Schluss der Mediation macht sich bei beiden ehemaligen (Ehe-)Partnern eine tiefe Zufriedenheit breit. Sie haben es geschafft!

Wenn Sie merken, dass Ihre Trennung und Scheidung die falsche Richtung einnimmt, versuchen Sie unbedingt eine Scheidungsmediation. Sie gewinnen an Lebensqualität, sparen unglaublich viele Scheidungkosten ein, weil Sie sich eventuell sogar einen der zwei Anwälte sparen können.

SO GELINGT DER NEUSTART NACH DER SCHEIDUNG

Nach dem Scheidungsbeschluss des Familienrichters gibt es noch einiges zu tun. Die folgende kleine Checkliste für Ihren Neuanfang hilft Ihnen, nichts zu vergessen:

  • Bewahren Sie Ihren Scheidungsbeschluss mit Rechtskraftvermerk gut auf (wenn Sie später noch einmal heiraten möchten, benötigt der Standesbeamte diese Dokumente)
  • Sie können Ihren Geburtsnahmen oder Namen wieder annehmen (dazu gehen Sie mit Ihrem Scheidungsurteil zum Standesamt)
  • Beim Namenswechsel müssen Sie den Personalausweis und Reisepass ändern
  • Krankenversicherung kontaktieren (Sie müssen innerhalb einer Frist von 3 Monaten einen Antrag auf Weiterversicherung gegenüber gesetzlichen KV stellen)
  • Melden Sie Ihr Auto um (falls noch nicht geschehen)
  • Versicherungen werden getrennt (Sie benötigen eventuell eine eigene Haftpflicht- und Hausratversicherung)
  • Sparerfreibetrag anpassen (die Freistellungsaufträge müssen angepasst werden, Sie können nur noch 801 Euro steuerfrei einbehalten)
  • Lebensversicherung ändern (eine schriftliche Mitteilung reicht aus, um den Begünstigten zu ändern oder zu löschen)
  • Kontovollmachen aufheben (wenn noch nicht geschehen)
  • Finanzamt Mitteilung machen (dass Sie jetzt geschieden sind)
  • Arbeitgeber auch eine Mitteilung machen
  • Testament überprüfen
  • Die Kosten der Scheidung sind in der Regel steuerlich absetzbar

Wer es mag: Scheidungsparty

Falls Sie Ihre Scheidung zelebrieren möchten (immer ohne Kinder bitte), dann können Sie eine Scheidungsparty mit Ihren Freunden, Bekannten und noch verbliebenen Verwandten organisieren. Das muss überhaupt nicht böse gemeint sein, vielleicht hilft Ihnen eine kleine oder größere Feier, mit dem Thema Scheidung abzuschließen.

Aktuelles im Blog von Scheidung.de

Trennungsgründe

Ich stecke fest!

„Mir fehlt die Luft zum Atmen, ich stecke fest“. So einen Satz hört man immer dann, wenn eine Beziehung kurz davor ist, zu zerbrechen. Gespräche sind vielleicht schon vor einiger Zeit verebbt und Sie fühlen sich von Ihrem Partner eingeengt. Das Gefühl, mit dem Kopf immer wieder gegen eine Wand zu stoßen ist zermürbend. Vielleicht ist ihnen, als...

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