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Schwarzgeld

Nicht selten kommt es vor, dass Handwerker nebenher „ohne Rechnung“ arbeiten. Das verdiente Schwarzgeld wird in der Schweiz geparkt, um später für die Rente genug zu haben. Häufig genug geschieht dies im ehelichen Einverständnis mit dem Ehepartner.

Der Schnellere gewinnt

Kommt es dann in Ihrer Ehe zur Scheidung, gewinnt häufig derjenige, der schneller ist und als erstes das Konto leerräumt. Aber auch als Druckmittel kann das Schwarzgeld benutzt werden. Schließlich möchten Sie oder Ihr Ehepartner ungern Post vom Finanzamt bzw. von der Staatsanwaltschaft bekommen.

Expertentipp:

Für den Fall des Druckmittels sollten Sie aber entsprechende Unterlagen wie Einzahlungsbelege, Kontonummern etc. haben. Kommt es dennoch zum Fall der Fälle, sollte eine Anzeige beim Finanzamt anonym erfolgen, um eine eigene Strafbarkeit zu vermeiden.

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